Wichtige Infos

Welches Motorrad?

Früher hätte man gesagt, dass Tourenmotorräder und Enduros nichts auf der Rennstrecke zu suchen haben. Da aber auch immer mehr Fahrsicherheitstrainings angeboten werden, kann man die Aussage nicht allgemeingültig stehen lassen.

Für Renntrainings gilt: Enduros haben hier nichts verloren. Zu schnell sind ihre Reserven aufgebraucht und überfordern ihre Fahrer. Sportbikes; Tourer und auch Supermotos hingegen sind für ein genussvolles Ringevent die erste Wahl.

Welche Verkleidung?

Auch wenn man sich als Anfänger die ersten Male auf der Rennstrecke versucht: bei einem kleinen Sturz ist die Originalverkleidung inkl. Anbauteilen sicher kaputt und das kann teuer werden. Was man immer beachten sollte, ist Scheinwerfer, Rücklicht, Blinker und Spiegel zu entfernen oder abzukleben. Das kostet zwar ein paar Minuten Aufwand, kann aber bei einem Sturz schon ein paar Hunderter sparen. Eine komplette Zubehörverkleidung kostet einen Bruchteil der Originalverkleidung und macht außerdem optisch auf dem Ring mehr her als das Strassengeraffel.

Welches Fahrwerk?

Aktuelle Sportbikes verfügen über ein Fahrwerk, das für Ringneulinge meist mehr als ausreichend ist. Hier vorab zu investieren macht nur selten Sinn, meist sind für schwergewichtige Fahrer ein Satz härtere Federn für Federbein und Gabel genug.

Welche Leistung?

Mehr Leistung macht nicht unbedingt schneller. Im Gegenteil: gerade als Anfänger hat man alle Hände voll damit zu tun, sein Moped in Zaum zu halten. Mehr Leistung bedeutet meist mehr Angst vor der Leistung, also späteres Gasgeben in der Kurve. Zum Einsteigen tut man sich mit einem "schwächeren" Motorrad auf alle Fälle leichter! Allerdings ist darauf zu achten, dass man sich in die richtige Gruppe einordnet und als Anfänger nicht gerade mit den "Profis" seine Bahnen ziehen will. 

Junge Einsteiger mit schwachen Motorrädern (z.B. Aprilia RS 125) sollten die Veranstaltungen und die Rennstrecke mit Bedacht auswählen. Eine normale 125er, die mit 160 km/h auf der Geraden dahinfährt, kann für ein 200PS Superbike eine mehr als gefährliche Schikane bedeuten!

Welche Bremsen?

Die Bremsen sind Eure Lebensversicherung! Überprüft regelmäßig, auch auf der Rennstrecke, die Beläge. Sie verschleißen wesentlich schneller als auf der Straße. Manche Beläge halten nicht mal einen Tag! Ebenso solltet ihr darauf achten, dass das Bremssystem penibel entlüftet wurde und ihr einen sauberen Druckpunkt habt. Stahlflexleitungen wirken da oft Wunder.

Die Kombi

Erste Wahl ist hier ein Leder-Einteiler. Beim Kauf sollte auf dickes Leder, gute (doppelte) Vernähung und Protektoren geachtet werden. Darüber ob harte oder weiche Protektoren besser sind, gab es schon etliche Diskussionen. Abraten würde ich lediglich von den ganz dünnen weichen Protektoren. Absolut empfehlenswert ist eine Perforation des Kombis (zumindest des Brustteils), da man schon nach wenigen Runden schwitzt wie ein Ochse.Textilkombis sind bei Rennstreckentrainings unerwünscht.

Stiefel

Beim Stiefelkauf sollte man auch darauf achten, dass sie aus Leder sind. Protektoren an Knöcheln schaden sicherlich auch nicht.

Handschuhe

Am besten mit langen Stulpen und Karboneinsätzen an den Knöcheln und verstärkte Handflächen.

Rückenprotektor

Einige Kombis haben bereits Rückenprotektoren integriert, die aber meist nicht an die Zusatzprotektoren herankommen.

Der Rückenprotektor sollte jedenfalls aus Hartplastik sein, die gesamte Wirbelsäule abdecken und dennoch möglichst flexibel sein. Praktisch sind auch Protektoren mit integriertem Nierengurt. Modern sind auch Brustprotektoren geworden, die Verletzungen im Brustbereich reduzieren können.

Helm

Hier kann man wahrscheinlich am wenigsten falsch machen. Es muss natürlich ein geschlossener Integralhelm sein. Ich bevorzuge Helme mit Doppel-D-Verschluss, der drückt am wenigsten und der Kinnriemen sitzt garantiert immer fest. Generell gilt: die Schutzausrüstung ist Eure Knautschzone.

Instruktoren

Bei jedem Training sind unsere Instruktoren mit vor Ort, die einem bei den ersten Tunrs mit Rat und Tat beiseite stehen. Gute Instruktoren unterrichten in Idealline, Blickführung, Hanging off, Bremsen, etc. vor und nach den Turns gibt's meist eine kleine Besprechung bei denen man auch seine Fragen loswerden kann.

Gruppeneinteilung

Damit das Leistungsniveau auf der Strecke nicht allzu unterschiedlich ist, gibt es bei den Veranstaltungen von Triple M immer eine Einteilung in Gruppen. Meist gibt es vier Gruppen mit unterschiedlichem Leistungsniveau, die dann abwechselnd in Turns a 20 Minuten auf der Strecke sind. Sei aber ehrlich zu Dir: mit einer Fehleinschätzung tust Du niemandem einen Gefallen. Geh am Anfang lieber in die langsamere Gruppe, in die Schnellere kann man dann nach Absprache mit dem Veranstalter meistens wechseln.

Unsere Intruktoren

 

 

Reifen

Straßenreifen

 Reifen sind immer wieder ein heiß diskutiertes Thema. Normale Straßenreifen sind für Fahrsicherheitstrainings nur bedingt zu empfehlen, wobei das für die ersten Trainings durchaus passt. Es gibt Straßenreifen die zwei verschiedene Mischungen haben d.h. in Mitte ist der Reifen härter und an den Flanken weicher.  

 

Generell gilt:

Slicks / Rennsportreifen

Nun steht man also vor der Qual der Wahl. Welche Reifen? Harte oder weiche, mit Profil oder ohne, und welcher Hersteller? Hier heißt es Testen! Wir habe nur sehr wenig Unterschiede in punkto Haftung bemerkt, Grip hatten alle von mir gefahrenen Reifen (im Neuzustand) jedenfalls ausreichend. Aber man kann natürlich auch daraus eine Wissenschaft machen und für die unterschiedlichen Strecken unterschiedliche Mischungen verwenden etc. Fahrwerksseitig sind die meisten Slicks oder v.a. Supersportreifen unbedenklich und somit zu empfehlen.

Reifenwärmer

Sind auf alle Fälle eine lohnende Investition. Manch einer mag denken, es handle sich dabei lediglich um Poserei, das ist aber nur ein angenehmer Nebeneffekt :-). Ein Reifen hat den größten Verschleiß, wenn er kalt ist, d. h. die ersten zwei Runden. Da die Reifenwärmer die Reifen schon auf Betriebstemperatur erhitzen, vermindert sich der Verschleiß erheblich. Ebenso vermindert sich die Sturzgefahr, da man schon ab der ersten Runde Vollgas geben kann.

Reifendruck

Durch die verstärkte Walkarbeit der Reifen auf der Piste fährt man mit wesentlich geringerem Luftdruck. Reifendruck regelmäßig prüfen nicht vergessen. Es gibt keine generelle Regelung aber man sollte den Druck um ca. 0,4 Bar absenken im Vergleich zur Straße. Bitte Frage unseren Reifendealer vor Ort an der Strecke.

Hier eine kleine Checkliste an Werkzeug und Material, das ihr dabei haben solltet:

  • Knarrenkasten
  • Schraubenzieher
  • Kombi- und Rohrzange
  • Passende Schlüssel für Achsmuttern
  • Div. Inbus
  • Reifendruckmessgerät
  • Montageständer vorne/hinten
  • Standardschrauben
  • evtl. Loctite oder Sicherungsdraht
  • Klebeband
  • Klettband (z.B. für den Laptimer)
  • Kettenschmiermittel
  • Reinigungsmittel / Bremsenreiniger
  • Motoröl
  • Bremsflüssigkeit
  • Bremsbeläge
  • Evtl. Sturzteile (sinnvoll ist hier Ersatz für Fussrasten, Lenkerstummel und Hebeleien)

Unsere gesamte Checkliste zum runterladen (PDF)

Boxenausfahrt - auf der Linie bleiben

Du stehst an der Boxenausfahrt, das Herz rast. Gleich ist es soweit! Jetzt heißt es kühlen Kopf bewahren. Überprüfe noch einmal den richtigen Sitz Deiner Kleidung (v.a. Helmschloss), und los geht's! Zügig aus der Boxenausfahrt rausfahren und dabei beachten, dass von hinten andere angeschossen kommen! Bleib deswegen weg von der Ideallinie, um Kollisionen zu vermeiden. Wenn Du das beherzt, kann Dir eigentlich nix passieren.

Reifen warm fahren

Solltest Du keine Reifenwärmer haben (und welcher Anfänger hat das schon), dann heißt es Reifen erst einmal zwei Runden warmfahren. Das ist aber nicht gleichbedeutend mit Rumrollen. Wenn Du rollst, werden die Reifen nicht warm! Nur durch beherztes Bremsen und Gasgeben walkt der Reifen, um die nötige Betriebstemperatur zu erlangen.

Aber natürlich nicht am Limit.

Du solltest auch darauf achten, mit betriebswarmen Motor rauszufahren, die ersten beiden Runden sind zum Aufwärmen der Reifen und nicht des Motors gedacht! Solltest Du aber vorhaben, öfter auf die Rennstrecke zu fahren, sind Reifenwärmer eine lohnende Investition. Vorgewärmte Reifen sind nicht nur sicherer sondern verschleißen auch nicht so schnell. Natürlich ist es nicht messbar, aber ich behaupte, dass sich Reifenwärmer innerhalb von 5 Renntrainings amortisieren.

Fahre Deine Linie - nicht ständig umdrehen

Natürlich wirst Du verunsichert sein und willst Niemandem im Weg stehen. Wenn Du merkst, dass Dich jemand überholen will, so ändere nicht Deine Linie. Die anderen Fahrer werden sehen wo und wann Platz ist, um Dich zu überholen. Es ist äußerst gefährlich, seine Linie zu verlassen.

Oftmals überholen mehrere Fahrer gleichzeitig. Du siehst, dass ein Fahrer innen vorbei will und machst Platz, dabei kommt von außen auch Einer! Bleib auf Deiner Linie und dreh Dich nicht ständig um, das ist der einzig sichere Weg. Dreh Dich am besten gar nicht um!

Das ist auch der Grund, warum die Spiegel abgeschraubt werden müssen. Und bitte denke nicht Deinem Hintermann zeigen zu müssen wo er zu überholen hat. Das weiß er schon selbst und wird den passenden Moment finden.

Nicht mit der Brechstange - locker fahren

Mann, ist das frustrierend. Auf der Strasse der Held, auf dem Ring ein Versager? NEIN, denn so geht es (fast) Allen. Aber locker bleiben. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und auf dem Ring gelten andere Gesetze. Taste Dich langsam an die Sache heran. Fahre entspannt und steigere das Tempo langsam.

Nur wenn Du Dich auf Deiner Maschine wohl fühlst und locker fährst, wirst Du zum Ziel kommen. Wenn Dir Deine Hand einschläft, merkst Du, dass Du zu verkrampft bist. Entspanne Dich!

Hanging Off

Viele Straßenfahrer halten das für lächerlich. Doch nicht umsonst fahren sämtliche Rennfahrer in diesem Stil.

Hanging-Off schafft einen niedrigeren Schwerpunkt, das Moped benötigt weniger Schräglage und verschafft somit höhere Kurvengeschwindigkeiten und Reserven.

Wie geht es? Eigentlich ganz einfach: Setz Dich vor dem Anbremsen nur mit einer Pobacke auf die Sitzbank. Bei einer Linkskurve natürlich die Linke Backe links neben das Moped. Knie ein wenig ausstellen und die Kurve fahren. Irgendwann - ganz sicher - wird man dann ein sanftes Streicheln des Knies auf dem Asphalt spüren. Aber das ist noch lange nicht das Limit - da geht noch viel mehr :-). Finde Deinen eigenen Stil und ahme niemanden nach. Wie gesagt, Du musst Dich wohlfühlen!

Auf der Rennstrecke wird - wie der Name schon impliziert - schnell gefahren. Gerade bei Renntrainings treten häufig gefährliche Situationen auf, da hier sehr schnelle und langsame Fahrer aufeinandertreffen. Dennoch kann auch hier relativ sicher gefahren werden, wenn sich jeder an einige Regeln hält:

Boxenausfahrt

Wie schon geschrieben: achte bei der Ausfahrt aus der Boxengasse auf Fahrer, die bereits auf der Strecke sind. Bleib möglichst weit am Streckenrand, so dass Du keinem der Fahrer in die Quere kommst und hebe gegebenenfalls die Hand, um anzuzeigen, dass Du gerade erst auf die Strecke kommst.

Boxeneinfahrt

Wenn Euch endlich die Puste ausgegangen ist, oder ihr schon auf Reserve rumgurkt solltet ihr auch mal langsam von der Strecke runter. Vor der Ausfahrt rechtzeitig durch Heben der Hand oder des Beines (ist z.B. gut, wenn die Boxeneinfahrt in einer Kurve ist) das Verlassen der Strecke signalisieren.

Bitte, keine abrupten Richtungswechsel ("ach, jetzt fahr ich doch schon in die Box") und genauso wenig unerwartet stark bremsen. Denkt daran: manchmal kommen die Fahrer mit weit über 200 km/h hinter Euch an, und wenn Ihr dann abgeschossen werdet.

Einfahrrunde

Natürlich wirst Du verunsichert sein und willst Niemanden im Weg stehen. Wenn Du merkst, dass Dich jemand überholen will, so ändere nicht Deine Linie. Die anderen Fahrer werden sehen wo und wann Platz ist, um Dich zu überholen.

Es ist äusserst gefährlich seine Linie zu verlassen. Oftmals überholen mehrere Fahrer gleichzeitig. Du siehst, dass ein Fahrer innen vorbei will und machst Platz, dabei kommt von außen auch Einer! Bleib auf Deiner Linie und dreh Dich nicht ständig um, das ist der einzig sichere Weg. Dreh Dich am besten gar nicht um!

Pannen

Solltest Du eine Panne haben, gilt auch hier: durch Handzeichen möglichst früh signalisieren, dass Du Dein Tempo drosselst. Dann an der nächstmöglichen Stelle runter von der Strecke und sich mit dem Lumpensammler nach Hause karren lassen. Wenn ihr Flüssigkeitsverlust (am Moped) bemerkt, gilt natürlich SOFORT die Strecke verlassen. Ihr gefährdet ansonsten die anderen Fahrer, die darauf ausrutschen können.

Seht Euch hierzu auch die Flaggenkunde an.

Ebenso sicherheitsrelevant ist die Kenntnis über die Bedeutung der Flaggen. Immer wieder kann man beobachten, dass auch erfahrene Rennfahrer Flaggen einfach ignorieren und in Gefahrensituationen überholen. Deswegen hier nochmals deren Bedeutung und die dringende Bitte, sich auch an die Anweisungen zu halten.

 

Gelbe Flagge

Gelbe Flagge
Achtung Gefahr! Ihr solltet langsamer fahren und dürft nicht überholen, bis ihr die grüne Flagge seht.

Grüne Flagge

Grüne Flagge
Die Gefahrenzone ist vorbei, es darf wieder überholt werden. Wird auch beim Rennbeginn angezeigt.

Blaue Flagge

Blaue Flagge
Ein schnelleres Fahrzeug will Dich überholen und Du sollst es vorbeilassen. Wird meist im Rennen bei einer Überrundung angezeigt.

Rot-gelb gestreifte Flagge

Rot-gelb gestreifte Flagge
Achtung, es ist rutschig! Die Flagge wird meist bei Öl oder sonstigen Flüssigkeiten, die sich auf der Strecke befinden, gezeigt. Geschwindigkeit soweit drosseln, dass die Stelle gefahrlos passiert werden kann.

Schwarz-weiß karierte Flagge

Schwarz-weiß karierte Flagge
Der Trainingsturn / das Rennende ist erreicht, bitte die Runde zu Ende fahren und zurück in die Box.

Weiße Flagge

Weiße Flagge
Vorsicht, ein langsames Fahrzeug befindet sich auf der Strecke! Nein, damit bist nicht Du gemeint, sondern z.B. der Notarztwagen.

Rote Flagge

Rote Flagge
Wird gezeigt, wenn das Rennen oder das Training aus Sicherheitsgründen (starke Regenfälle, Unfall, Teile auf der Strecke etc.) abgebrochen wird.

Schwarze Flagge

Schwarze Flagge
Wenn diese Flagge in Verbindung mit Deiner Startnummer gezeigt wird, dann bist Du leider disqualifiziert. Dann, ohne andere zu behindern, zurück in die Box.

Gut, die ersten Runden sind erfolgreich überstanden, die erste Aufregung ist verflogen. Aber wieso zum Teufel sind alle anderen so verdammt schnell? 

Hier ein paar grundlegende Dinge, die Euch helfen herauszufinden, woran es liegen kann:

Richtige Linie

Nutze die gesamte Streckenbreite. Wenn Du einmal darauf achtest wie viel Strecke Du gar nicht benutzt wirst Du merken, dass Du die gleiche Kurve mit weniger Radius und höherem Speed fahren kannst. Und verabschiede Dich von Deinem "runden" Fahrstil! Bremse spät, fahr spitz in die Ecken rein, winkle kurz und heftig ab damit Du früh wieder Gas geben kannst.

Wenn Du dabei dann noch die volle Streckenbreite bei maximaler Schräglage ausnutzt bist Du auf dem richtigen Weg :-).

Bremsen

Kevin Schwantz sagte einmal auf die Frage weswegen er so schnell sei: "Bremse erst wenn Du Gott siehst!" Und so ist es auch.

Merkt Euch Eure Bremspunkte und versucht sie langsam aber stetig nach vorne zu versetzen. Wenn ihr denkt es geht nicht mehr später, werdet ihr ein paar Runden später von einem Überholenden eines besseren belehrt. Es geht immer noch später.

Frühes Beschleunigen

Du kannst noch so viel Dampf haben - ein Fahrer mit einer viel schwächeren Maschine, der früh ans Gas geht, wird Dich verblasen, dass Dir Hören und Sehen vergeht.

Geh in der Kurve so früh wie möglich ans Gas, halte die Maschine in der Kurve auf Zug, dann gewinnt sie auch an Stabilität. Spielen mit dem Gas bringt Unruhe ins Fahrwerk. Wenn das Gas einmal geöffnet ist, also nicht mehr zumachen. Zieh das Gas stetig auf und beschleunige so früh wie möglich wieder volles Rohr.

Literatur: Ein meiner Ansicht nach wirklich gutes Buch ist "Der richtige Dreh - Teil II" (orig. "A twist of the wrist") von Keith Code. Natürlich ist es nicht der Weisheit letzter Schluss, gab mir aber einige Anregungen und Hinweise, wo denn die ganzen Sekunden noch versteckt sind. Naja, und zumindest ein paar konnte ich noch finden.

Hinweis!

 Es handelt sich bei diesen Informationen lediglich um persönliche Erfahrungen des Autors, für deren Richtigkeit keine Garantie übernommen wird.

Für etwaige Personen- und/oder Sachschäden wird keinerlei Haftung übernommen!